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Die KOGA

gibt es in Christkönig bereits seit 1976.

Sie ist eine Kommission des Pfarrgemeinderates, in dessen Auftrag sie arbeitet.

© meinhardt.info

Jubiläum: 40 Jahre Kommission für gesellschaftliche Aufgaben der Kirche


Die gesellschaftspolitische Kommission des Pfarrgemeinderates Christ-König, die KoGa, begeht im Juni ihr vierzigjähriges Bestehen. 1976 wurde sie ins Leben gerufen.

Die "Kommission für Gesellschaftliche Aufgaben der Kirche"  ist vom Pfarrgemeinderat beauftragt, die gesellschaftspolitische Dimension unserer christlichen Gemeinde in den Fokus ihrer Aufmerksamkeit und Arbeit zu nehmen. Sie soll den Blickwinkel auf die Gesellschaft, das soziale Umfeld in Gemeinde, Kommune, Land und Welt  richten. Der Blick über den Kirchturm hinaus ist ihre Aufgabe! 

Einen Artikel dazu aus dem aktuellen Pfarrbrief Christ-König können Sie hier nachlesen

KOGA - Kommission für gesellschaftliche Aufgaben der Kirche

"Gemeinden dürfen keine Ofen sein, die sich nur selbst erwärmen, sondern die Wärme muß weit nach außen dringen und die Welt erwärmen".

Dieser Satz des bedeutenden Jesuiten Karl Rahner ist so etwas wie die Präambel für die Arbeit der KOGA - Kommission für gesellschaftliche Aufgaben der Kirche, was dann konkret heißt:

Das Geschehen der Welt um uns herum - in nah und fern - kritisch unter die Lupe zu nehmen und aus dem Geist Jesu zu handeln. Wenn Jesus in den Armen und Unterdrückten sichtbar und gegenwärtig unter uns lebt (Matth. 25), dann ist es Auftrag eines jeden Christen und einer christlichen Gemeinde insbesondere, für diese Armen einzutreten und Partei zu ergreifen, auf ihre Not hinzuweisen und sich für Veränderungen einzusetzen. Das schließt dann auch den Einsatz für Frieden und Gerechtigkeit und Bewahrung der Schöpfung mit ein.

Das ist ein breiter Aufgabenkatlog mit dem sich die neun Koga-Mitglieder bei ihren monatlichen Treffen beschäftigen. Die Kommission gibt es schon seit 1976!

Hier einige Beispiele von dem, womit wir uns beschäftigen:

  • Die Vorbereitung und Durchführung der jährlichen Friedenswoche
  • Die Gestaltung von Gottesdiensten, Frühschichten und Friedensgebeten
  • Die monatlichen Unterschriftenaktionen mit "Briefen gegen das Vergessen" 
  • von amnesty international für einen politischen Gefangenenen des Monats jeweils an den Gemeindesonntagen der Gemeinde
  • Zahlreiche Briefe und Protestschreiben an Politiker und Kirchenleute
  • Teilnahme an Mahnwachen und Demonstrationen
  • Beteiilgung am jährlichen Ostermarsch
  • Beteiligung an der derzeitigen Kampagne gegen den Rüstungsexport "Aktion Aufschrei - Stoppt den Waffenhandel"
  • Vorbereitung und Durchführung von Ausstellungen zu politisch aktuellenThemen
  • Mitgründung und Mitarbeit in der Kommission Partnerschaft mit Madre de los Pobres in El Salvador
  • verschiedene Vorträge und Diskussionsveranstaltungen im Laufe des Jahres
  • wie z.B. zum Israel/Palästinakonflikt

    All das und Vieles mehr ist unsere KOGA-Arbeit. Sie erinnert an den Satz der Friedensbewegung: "Wenn viele kleine Leute an vielen kleinen Orten viele  kleine Schritte tun, dann wird sich das Gesicht der Erde verändern"          

    Start beim Misereor-Solidaritätsgang / Fotos Ilse Liebetanz
    Ausstellung: Die weiße Rose
    Vortragsabend

    Ansprechpartner und Mitglieder

    Ilse Liebetanz

    Tel. 06196 - 41388  

    mail: iwliebetanz@online.de

     

    Mitglieder

    Gregor Böckermann

    Ilse Liebetanz

    Winfried Liebetanz

    Ludger Lindfeld

    Maria Richter

    Rosemarie Royen

    Paul Scherer

    Helmut Schiesser

    Lydia Senze

    Georg Walter