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Gemeinsam am Tisch des Herrn?

Der Prozess der Kirchenentwicklung ist im vollen Gang. Wie wird die Gemeinde in der Zukunft aussehen? Der Text des Dogmatikers Medard Kehl befasst sich mit:"Mach ein leichtes Zelt daraus  – zur Architektur der Kirche von morgen". Da stellen sich auch Fragen der Ökumene. "Gemeinsam am Tisch des Herrn" ist ein Votum des Ökumenischen Arbeitskreises evangelischer und katholischer Theologen. Mit Klick auf die Titel können Sie diese Texte herunterladen.

Stand: Oktober 2019


Unterstützung für Veränderung in der Kirche

Offener Brief der Pastoralausschuss- und Pfarrgemeinderatsvorsitzenden
im Pastoralen Raum Main-Taunus Ost an den Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz,
S. E. Reinhard Kardinal Marx

Bad Soden/Eschborn Niederhöchstadt/Schwalbach, im Februar 2019:

Lieber Herr Kardinal Marx,

wir unterstützen nachdrücklich den offenen Brief von Johannes zu Eltz und anderen an Sie vom 03.02.2019 und solidarisieren uns mit den Unterzeichnern.

Als Pfarrgemeinderats- und Pastoralausschussvorsitzende vertreten wir gut 17.000 Katholiken in den westlichen Vororten von Frankfurt/Main.

Es grüßen Sie herzlich

Rita Andre, Vorsitzende des Pfarrgemeinderates St. Pankratius, Schwalbach/Ts.
Nina Bergner, Vorsitzende des Pastoralausschusses Main-Taunus Ost und Vorsitzende des Pfarrgemeinderates St. Marien und St. Katharina, Bad Soden
Susanne Scheid, Vorsitzende des Pfarrgemeinderates St. Nikolaus, Niederhöchstadt
Bert Kirschbaum, Vorsitzender des Pfarrgemeinderates Christ-König, Eschborn

Stand: Februar 2019


Kirchenentwicklung - Sie sind gefragt

Liebe Gemeindemitglieder,

"Mehr als du siehst" ist das Leitwort für die Kirchenentwicklung im Bistum Limburg. Alle sind aufgefordert, daran aktiv mitzuwirken. Wir würden gern das Thema Kirchenentwicklung in der nächsten Ausgabe von "GemeindenLeben" von verschiedenen Seiten beleuchten und bitten um Ihre Meinung. Schreiben Sie uns wenige Zeilen zu diesem Thema, entweder an die unten angegebene E-Mail-Adresse oder geben einen kurzen Text in Ihrem Pfarrbüro ab. Halten Sie sich bitte kurz und lassen Sie sich von vier Fragen leiten:

Was gefällt mir an der Kirche, was soll beibehalten und ausgebaut werden?

Was missfällt mir an der Kirche, was muss unbedingt geändert werden?

Brauchen wir mehr Mitsprache der Gemeindemitglieder, und wie kann das Engagement gefördert werden?

Was sollte in meiner Gemeinde vor Ort verändert werden?

Senden Sie uns bitte Ihre Antworten bis zum 3. April 2018, an die E-Mail-Adresse info@katholisch-schwalbach.de oder geben Sie Ihren Text in Ihrem Pfarrbüro ab. Die Auswertung erfolgt anonym.

Wenn sie sich über die Kirchenentwicklung informieren möchten, finden Sie hier mehr unter https://kirchenentwicklung.bistumlimburg.de/.

Zum Hirtenbrief des Bischofs kommen Sie direkt hier:                kirchenentwicklung.bistumlimburg.de/beitrag/mehr-als-du-siehst-2/ .

Vielen Dank für Ihre Mithilfe. Wir freuen uns auf Ihre Meinung zur Kirchenentwicklung, das Redaktionsteam "GemeindenLeben"

Stand: März 2018


Main-Taunus-Ost: Zum neuen Pastoralen Raum

Der Pastorale Raum wird am 1. Juli 2017 vom Bischof von Limburg nach vorheriger Erörterung in den Pfarreien, im Bezirk und im Bistum gegründet. Konkreter Anlass zur Gründung ist der Eintritt des Bad Sodener Pfarrers in den Ruhestand und die Übertragung der Pfarrei an den Nachbarpfarrer von Schwalbach, Eschborn und Niederhöchstadt in Personalunion zum 1. Juli 2017. Dazu hat der Priesterliche Leiter, Pfr. Alexander Brückmann, folgende Überlegungen angestellt.

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Stand: Juli 2017


Pastorale Einheit: Neuordnung bis 2021

Bei den betroffenen Pfarrämtern im Main-Taunus-Kreis ist jetzt die offizielle Verfügung zur Pastoralen Einheit eingegangen. Danach werden die bisherigen acht Pastoralen Räume zu fünf Einheiten zusammengefügt. Bis 2021 soll dann entschieden werden, wie daraus Pfarreien neuen Typs werden. Der Brief ist hier abrufbar.

Stand: Februar 2016


Mehr Zeit für den Pastoralen Raum

Nach dem Brief vom 1. Juli kam am 22. September ein zweiter Brief des Weihbischofs zur Neustrukturierung des Bezirks Main-Taunus in Pastorale Räume. Er unterscheidet sich vom ersten Brief insofern, dass uns jetzt vier Jahre Zeit eingeräumt werden soll, in denen wir nach unseren eigenen Vorstellungen die Errichtung des gemeinsamen Pastoralen Raumes mit Bad Soden/Sulzbach herbeiführen. Hier können Sie den Brief herunterladen.

Stand: September 2015


Plädoyer: Kirche als Pfarrei und Gemeinde

Im Zuge der Strukturreform im Bistum Limburg hin zu „Pfarreien neuen Typs“ wurde der neue Begriff „Kirchort“ eingeführt. Dieser wurde z. T. unüberlegt akzeptiert und übernommen und hat vor Ort den Begriff „Gemeinde“ verdrängt. Allerdings muss er, weil er neu und nicht aus sich heraus verständlich ist, Außenstehenden eigens erläutert werden. Der alte Begriff „Gemeinde“ trat demgegenüber mehr und mehr in den Hintergrund.

Hier wird nun der Versuch unternommen, den Gemeindebegriff wieder herauszuarbeiten und anstelle des Begriffes „Kirchort“ zu verwenden. Ziel ist die Etablierung des Begriffes „Gemeinde“ für das Zusammenleben als Kirche vor Ort in überschaubaren Zusammenhängen.

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Stamd: Juni 2015


Pastoraler Raum mit Bad Soden ab 2016

Weihbischof Löhr hat einen Vorschlag zur künftigen Bezirksstruktur gemacht. Den können Sie hier herunterladen. Pfr. Alexander Brückmann nimmt dazu Stellung.

"Die Bistumsleitung möchte nach der kommenden Pfarrgemeinderatswahl zum 1. Januar 2016 – sofern noch nicht geschehen - überall die neuen Pastoralen Räume errichten. In unserem Fall wird dies ein Pastoraler Raum bestehend aus den vier Pfarreien Bad Soden-Sulzbach, Schwalbach, Eschborn und Niederhöchstadt sein.

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Stand: September 2015


Was uns wichtig ist im Bistum Limburg

Pfarrer Alexander Brückmann hat den Pfarrgemeinderäten zum Beginn der Fastenzeit einen Text zukommen lassen, der zum Nachdenken anregen und ermuntern soll, miteinander über wichtige Voraussetzungen unseres kirchlichen Handelns in Gespräch zu kommen. Die aufgelisteten Themen dienten bereits zur Reflexion im Diözesansynodalrat. Das Nachdenken, das dort begonnen hat, solle aber nicht allein der Diözesanebene vorbehalten bleiben. Allen in Bistum könne es gut tun, die „alten“ Überzeugungen wieder neu in Erinnerung zu rufen. Die Umstände der „Affäre Tebartz-van Elst“ hätten gezeigt, dass man in solch schwierigen Zeiten besser überleben könne, wenn man sich seiner Sache sicher sei. Pfarrer Brückmann hofft, dass die Fragen eine Hilfe sind zur persönlichen Reflexion sind und ist gern bereit, mit denen, die wollen, auch hier bei uns die Themen zu erörtern. Das Dokument gibt es hier.

Stand: November 2014


Pfarrei neuen Typs unausweichlich?

Die Entscheidung von Bischof Tebartz-van Elst, dass alle Pastoralen Räume zu Pfarreien neuen Typs werden müssen, wird in diesen Wochen in unserem Bistum nochmals diskutiert. Der Bischof hatte es vor seiner Entscheidung unterlassen, die dazu erforderliche Beratung einzuholen, weshalb die rechtliche Gültigkeit der Entscheidung angezweifelt werden kann. Pfarrer Alexander Brückmann hat dazu eine Stellungsnahme verfasst und plädiert darin für ein Nebeneinander von Pastoralen Räumen und Pfarreien neuen Typs. Das Plädoyer ist hier abrufbar.

Stand: September 2014


Hofheimer Kreis: "Mutige Schritte in die Zukunft"

Der Hofheimer Kreis, eine Gruppe kritischen Priester, zu der auch unser Pfarrer Brückmann gehört, hat sich nach dem Ausscheiden von Tebartz-van-Elst aus dem Bischofsamt wieder zur Wort gemeldet und ein Papier unter dem Titel "Gerechtigkeit und Barmherzigkeit verfasst. Darin plädieren die Priester für "mutige Schritte in die Zukunft unseres Bistums" und fordern, dass "falsche und widerrechtliche Entscheidungen" zurückgenommen bzw. korrigiert werden. Diese werden am Ende des Schreibens aufgeführt. Außerdem plädieren sie für die Einberufung einer Diözesansynode, um eine Neuausrichtung des Bistums voranzutreiben. Das Dokument ist hier abrufbar.

Stand: April 2014


Erklärung der Diözesanversammlung zur aktuellen Situation im Bistum Limburg

Gesamten Text hier lesen.

Stand: November 2013


III. Außerordentliche Vollversammlung

II. Außerordentliche Vollversammlung zum Thema "Die pastoralen Herausforderungen der Familie im Kontext der Evangelisierung"

In dem nachfolgenden Dokument finden Sie eine vorbereitende Einführung zum angesetzten Thema der III. Außerordentlichen Vollversammlung.

Zum Dokument

Stand: November 2013


Stellungnahme zur Situation im Bistum

Auf der Sitzung des Pastoralausschuss Schwalbach-Eschborn am 7. 11. 2013 hat Pfr. Alexander Brückmann über die Situation im Bistum berichtet und Stellung genommen.

Die Gesamtsituation:

Aufgrund der Entwicklung über Monate und Jahre hinweg ist in diesem Sommer zur Gewissheit geworden, dass Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst nicht in der Lage ist, das Amt eines Bischofs auszuüben.

Zum Dokument

Die Situation in unserem Pastoralen Raum:

Zum Dokument

Stand: November 2013


Lebendige Seelsorge(n) - was sagt das Kirchenrecht?

Wird nach Gründen für die aktuelle krisenhafte Situation der Kirche gesucht, kommen viele Mängel und Probleme in den Blick, selten genug aber das Kirchenrecht. Dabei ist es in der römisch-katholischen Kirche als hierarchisch verfasster Gemeinschaft (societas hierarchica) Ausdruck der äußerlich fassbaren Seite der Kirche (LG 8), mit der vor allem der Papst und seine Kurie ihre Interessen rechtlich verbindlich und machtvoll durchsetzen. Gründe genug, aus kirchenrechtlicher Sicht die Lage zu betrachten.

Thomas Schüller, Direktor des Instituts für Kanonisches Recht an der Katholisch-Theologischen Fakultät der WWU Münster und früher Persönlicher Referent von Bischof Franz Kamphaus, hat dazu einen Aufsatz in der Zeitschrift "Lebendige Seelsorge" geschrieben. Den Beitrag können Sie hier nachlesen.

Stand: November 2013



Pastoralausschuss diskutiert mit dem Bischof

Am 08.05.2013 fand das sogenannte Visitationsgespräch des Pastoralausschusses (PA) mit dem Bischof statt, wobei auch die PGR-Vorstände und die Vorsitzenden der Verwaltungsräte aller drei Pfarreien, sowie der Bezirksdekan, der Bezirksreferent und alle Hauptamtlichen unseres Pastoralen Raums anwesend waren. Zunächst stellte je ein PA-Mitglied die drei Pfarreien in einer kurzen Präsentation (hier herunterzuladen) in Ihrer Vielfalt und Lebendigkeit vor.

Dabei kam deutlich zum Ausdruck, dass die 3 Gemeinden sehr unterschiedliche Profile haben. Im anschließenden Gespräch konnten wegen der begrenzten zur Verfügung stehenden Zeit nur einige Punkte angesprochen werden, die dann allerdings sehr kontrovers diskutiert wurden. So wurde zum Beispiel von den PA-Mitgliedern bemängelt, dass das Bistum ganz auf die Kategorialseelsorge setzt und bei Neubesetzungen von Stellen mit Pastoralen Mitarbeitern keine Bezugspersonen für Gemeinden mehr installiert. Von unserer Seite wurde dazu festgestellt, dass wir diese Bezugspersonen für die Gemeindebildung für sehr wichtig halten. Insbesondere für die Eingliederung von Kindern und Jugendlichen in die Gemeinden ist es aus Sicht des PA sehr nachteilig, wenn für Erstkommunion- und Firmvorbereitung verschiedene Pastorale Mitarbeiter zuständig sind, die dann auch noch für den größeren Teil der Kinder im täglichen Gemeindeleben keine Rolle spielen. Der Bischof argumentierte, dass die Priesteramtskandidaten, die in nächster Zeit geweiht werden, lieber in Pfarreien Neuen Typs arbeiten würden, in denen für die einzelnen Pastoralen Mitarbeiter jeweils bestimmte Schwerpunkte abdecken. Auf die Einlassung, dass es auch erfahrene Priester und pastorale Mitarbeiter gebe, die Seelsorge lieber ganzheitlich durchführen möchten, ging der Bischof nicht ein.

Der Bischof stellte fest, dass im Bistum Limburg anders als in anderen Bistümern kein hauptamtliches Personal abgebaut werde, sondern dass offene Stellen wieder besetzt werden, wenn geeignete Bewerber vorhanden sind. Allerdings gehen die Ausbildungszahlen bei Pastoral- und Gemeindereferenten in den letzten Jahren stark zurück. Als erfreulich bezeichnete er den Umstand, dass im Bistum in diesem Jahr 5 und im nächsten Jahr 6 junge Männer zu Priestern geweiht werden. Der Bischof wies darauf hin, dass das Verhältnis von Hauptamtlichen zu Gläubigen in keinem Bistum in Deutschland besser sei als im Bistum Limburg.

Sehr dezidiert wurde der Bischof von den Verwaltungsräten darauf hingewiesen, dass die Verwaltungsratsarbeit in einer Pfarrei Neuen Typs nicht ehrenamtlich zu bewältigen sei. Der Bischof zeigte Verständnis hierfür, wies allerdings darauf hin, dass das Bistum die Einführung von „Navigatoren" für die Pfarreien Neuen Typs plane, die die Vorbereitung und die Umsetzung der VRK-Beschlüsse übernehmen sollen, die Entscheidungsbefugnis in allen Angelegenheiten soll aber auch weiterhin bei den ehrenamtlichen Verwaltungsräten bleiben.

Der Auffassung des Bischofs, dass es keine Alternative zu den Pfarreien Neuen Typs gäbe, wurde heftig widersprochen. Der PA machte klar, dass es sehr wohl eine Alternative gibt, nämlich die Beibehaltung Pastoraler Räume mit unabhängigen Pfarreien. Der PA drückte noch einmal seine Bedenken gegen die Pfarreien Neuen Typs aus und einige Mitglieder machten deutlich, dass sie in einer solchen Großpfarrei nicht für die Mitarbeit in Synodalen Gremien zur Verfügung stehen werden.

Michael Molter

Stand: Mai 2013


Sinnstiftende Rolle der Religion - Redetexte

Zum Verhältnis von Staat und Kirche in Deutschland gibt eine Rede des damaligen Bundesinnenmisters de Maizière vom Dezember 2010 die Haltung unserer derzeitigen Bundesregierung wider: Der Staat wünscht und vertraut auf die sinnstiftende und gesellschaftsfördernde Rolle der Religion. Das Manuskript der Rede von Prof. Langenfeld vom Januar 2010 zeigt die sich momentan abzeichnende Linie „progressiver" Kirchenrechtler: Religionen - auch der Islam - können mit dem Staat fruchtbar kooperieren. Die Texte sind hier herunterladbar:

Maizière - Rede; Langenfeld - Vortrag

Alexander Brückmann

Stand: April 2013


Bereitschaft zur Bewegung - Zum Stand der Dinge

Ein Beitrag von Pfarrer Brückmann mit den jetzigen Informationen zur aktuellen Debatte um die zukünftige Struktur unserer Gemeinden.

Sie können den Bericht hier lesen.

Stand: April 2013


Pfarrer Alexander Brückmann hatte Ende Februar 2012 seine Überlegungen zu den Konsequenzen der "Pfarreien neuen Typs" dargelegt, das in die bevorstehenden Visitationsgespräche mit dem Bischof einfließen wird. Hier das Diskussionspapier.

Stand: April 2013




Ein Beitrag von Priestern der Diözese Limburg mit Themen und Gestaltungsvorschlägen zum kirchlichen Miteinander.

Stand: März 2012

Weitere Dokumente zum Thema "Zukunft der Gemeinden"

Weitere Dokumente zum Thema "Zukunft der Gemeinden"

finden Sie auf der Hompage der Katholischen Kirchengemeinde Schwalbach   www.katholisch-schwalbach.de

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